197 Profis und Amateure feiern fröhliches Fest in der HafenCity
Dieser Eintrag wurde am 24. August 2010 um 11:46 geschrieben.Hamburg (29.08.10)
“Surf in the City” hieß es drei Tage lang beim Jever SUP World Cup Hamburg. Die besten Profis der Welt und die stärksten deutschen Amateure trafen in der Hansestadt aufeinander. Vor der imposanten Kulisse der HafenCity paddelten 197 Starter auf der Sprintstrecke (1000 Meter) und der langen Distanz (Profis zehn Kilometer/Amateure fünf Kilometer) um den Sieg und ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro. Nach den Finalläufen am Sonntag ehrte Surf-Legende Robby Naish die Sieger und Platzierten.
Krönender Abschluss des Trendsport-Spektakels war das Zehnkilometerrennen der Profis am Sonntag. Nach 55 Minuten ging Eric Terrien vor dem Australier Paul Jackson als Erster über die Ziellinie. Damit feierte der Franzose nach seinem Triumph im Sprint über den Spanier Xavier Masdevall einen Doppelsieg. “Unglaublich, dass ich bei diesem Super-Event tatsächlich der Schnellste bin,” konnte er sein Glück kaum fassen. Auch bei den Damen lag die US-Amerikanerin Jenny Kalmbach in beiden Distanzen vorn, jeweils Zweite wurde die Britin Annabel Anderson. Jasmin Schornberg aus Lippstadt, 2009 Weltmeisterin im Kanu-Slalom, belegte als bester deutscher Profi im Sprint den dritten Platz.
Die Starter aus Rostock dominierten bei den Amateuren und machten die Deutschen Meistertitel unter sich aus. Publikumsliebling Lucie Reinhold war in Topform und gewann souverän auf der langen und kurzen Distanz. “Das ist ein Traum, ich kann es immer noch nicht glauben”, freute sich die Sportstudentin und frischgebackene Deutsche Meisterin aus der Ostseestadt. Ihre Teamkollegin Paloma Tobon-Hernandez, Dritte im Sprint, wurde Vizemeisterin.
Olaf Schwarz gelang das gleiche Kunststück wie der schnellen Lucie. Der Kanuweltmeister von 1995 siegte auf der kurzen und der langen Strecke, holte so den nationalen Titel der Herren ebenfalls nach Rostock. Die Vizemeisterschaft ging an seinen Mannschaftskameraden Dany Weiß, den Dritten der Sprintstrecke.
Circa 30.000 Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe beim Jever SUP World Cup Hamburg. Viel Stimmung gab es gleich zum Auftakt am Freitag, als zwölf Staffeln über einen vier mal einen Kilometer langen Kurs an den Start gingen. Den meisten Applaus erhielt das Promi-Quartett mit Moderatorin Birgit Hahn, den Schauspielern Stephan Luca und Nick Wilder sowie dem Windsurfer Klaas Voget.
Am Samstag machte Jürgen Milski, Sieger der ersten Big Brother Staffel im Jahr 2000, die Elbe in der Hamburger HafenCity unsicher. Die Kultfigur aus dem Container testete bei einem Kurzbesuch die neue Trendsportart SUP ausgiebig, mit Robby Naish stand Jürgen der beste Trainer der Welt zur Seite. So wie das Publikum hatten Beide viel Spaß beim “Surf in the City”.
Das Stand Up Paddling (SUP) stammt aus Hawaii, wo Surflehrer aufrecht auf ihrem Board paddelnd ihre Schüler besser im Blick hatten. Auch in Deutschland wird der Ganzkörpersport, der auf Flüssen, Seen oder dem Meer ausgeübt werden kann, immer beliebter. Der Jever SUP World Cup Hamburg ist der einzige vom Deutschen Wellenreit Verband (DWV) anerkannte SUP Flatwater World Cup. In der HafenCity starten 197 Profis und Amateure, die beim Sprint (1000 Meter) und auf der Long-Distance (Profis zehn/Amateure fünf Kilometer) um ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro kämpften.
Hamburg (28.08.10)
Darauf haben Fans und Zuschauer gehofft. Am Samstag spielte auch die Sonne beim Jever SUP World Cup Hamburg mit und lockte zahlreiche Besucher in die HafenCity. Sie feierten die Siegerinnen auf der Long-Distance (5000 Meter) der Amateure. Die Rostockerin Lucie Reinhold hatte die beste Kondition und gewann die Naish Board Class vor Petra von Estorff aus Witten. In der Open Board Class siegte Andrea Johnson aus Kalifornien, Zweite wurde die Kölnerin Christina Bauer.
Der zweite Wettkampftag begann am Morgen mit einem Ansturm von spontanen SUPlern, die das “Surf in the City” aktiv mit erleben wollten. Durch diese Nachmeldungen wuchs das Starterfeld beim einzigen deutschen SUP World Cup auf 197 Athleten an. Diese rekordverdächtige Teilnehmerzahl machte bis zum Nachmittag 26 Qualifikationsrennen nötig, um die Akteure für die Finalläufe am Sonntag zu ermitteln.
Viel Spaß auf der Elbe hatte Jürgen Milski, Sieger der ersten Big Brother Staffel im Jahr 2000. Die Kultfigur aus dem Container testete bei einem Kurzbesuch in der HafenCity die neue Trendsportart ausgiebig und bekam Tipps vom besten Trainer der Welt. Surf-Legende Robby Naish höchstpersönlich wies Jürgen in die Geheimnisse des SUP ein. Und sein Schüler war nicht nur gelehrig, sondern auch begeistert. “Ein ganz toller Sport, eine super Kulisse und Robby ist ein Top-Typ”, so Jürgens Fazit nach seiner SUP-Premiere.
Das Stand Up Paddling (SUP) stammt aus Hawaii, wo Surflehrer aufrecht auf ihrem Board paddelnd ihre Schüler besser im Blick hatten. Auch in Deutschland wird der Ganzkörpersport, der auf Flüssen, Seen oder dem Meer ausgeübt werden kann, immer beliebter. Der Jever SUP World Cup Hamburg ist der einzige vom Deutschen Wellenreit Verband (DWV) anerkannte SUP Flatwater World Cup. In der HafenCity starten 197 Profis und Amateure, die beim Sprint (1000 Meter) und auf der Long-Distance (Profis zehn/Amateure fünf Kilometer) um ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro kämpften.
Hamburg (26.08.10)
Ab Freitag wird die Hamburger HafenCity drei Tage lang zu einer Wettkampfarena. Die besten Stehpaddler der Welt sind beim Jever SUP World Cup Hamburg am Start, kämpfen um die Titel auf der kurzen Strecke (1000 Meter), der Long-Distance (zehn Kilometer) und ein Preisgeld von 10.000 Euro. Für die Hobbysportler geht es auf der Elbe um die deutsche SUP Meisterschaft und insgesamt 5000 Euro. Als Gäste werden unter anderem Windsurf-Legende Robby Naish, Schauspieler Stephan Luca (u.a. KeinOhrHasen) Schauspieler und Heinz Erhardt Enkel Marek Erhardt (u.a. Da kommt Kalle, Traumschiff) sowie Moderatorin Birgit Hahn von Radio Hamburg erwartet.
Die Stimme der Hansestadt sowie Stephan Luca greifen auch gleich am Freitag ins Geschehen ein und wollen ihre gute Form beim Staffelrennen unter Beweis stellen. Zwölf Teams mit je vier Teilnehmern haben sich angemeldet und paddeln von 15 bis 17 Uhr auf dem einen Kilometer langen Rundkurs den Sieger aus. Abends um 20 Uhr steigt die offizielle Jever SUP World Cup 2010 Opening Party im Beach-Club Hamburg del mar. Hier können Fans und Aktive bei freiem Eintritt unter Palmen fachsimpeln und Hamburger Beach-Atmosphäre genießen.
Am Samstag stehen von zehn bis 19 Uhr die Qualifikationsläufe auf dem Programm. Die Finals werden am Sonntag von zehn bis 14 Uhr ausgetragen. Die Siegerehrung um 14.30 Uhr übernimmt “Waterman” Robby Naish. Vorher will der vielfache Surfweltmeister Hamburg auf dem Board vom Wasser aus entdecken, so wie er das in diesem Jahr schon in Venedig gemacht hat. Die Devise des Meisters: “SUP ist der beste Weg, eine Stadt zu erkunden.”
Das Stand Up Paddling (SUP) stammt aus Hawaii, wo Surflehrer aufrecht auf ihrem Board paddelnd ihre Schüler besser im Blick hatten. Auch in Deutschland wird der Ganzkörpersport, der auf Flüssen, Seen oder dem Meer ausgeübt werden kann, immer beliebter. Der Jever SUP World Cup Hamburg ist der einzige vom Deutschen Wellenreit Verband (DWV) anerkannte SUP Flatwater World Cup in Deutschland. Bei der Premiere 2009 verfolgten 27.000 Zuschauer die Rennen der 140 Profis und Amateure, die um ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro kämpften.
Hamburg (24.08.10)
Hollywoodstars tun es, Hamburger erleben es. Das Stand Up Paddling (SUP) steht bei US-Schauspielern wie Matthew McConaughey, Cameron Diaz, Pierce Brosnan oder Julia Roberts zurzeit hoch im Kurs. Am Wochenende zieht der neue Trendsport aus den USA in die Hamburger HafenCity ein. Beim Jever SUP World Cup (27. – 29. August) sind die besten Stehpaddler der Welt am Start und jagen auf der Sprintstrecke (1000 Meter) und der Long-Distance (zehn Kilometer) über die Elbe. Auch die Amateure mischen mit und kämpfen um die deutsche SUP Meisterschaft. Das Gesamtpreisgeld beträgt 15.000 Euro.
Birgit Hahn von Radio Hamburg tauscht Mikrofon gegen Stechpaddel
Erster Höhepunkt für die Zuschauer sind die Staffelrennen am Freitag, 27. August, von 15 bis 17 Uhr. Pro Team gehen vier Starter ins Rennen und paddeln über einen 1000 Meter langen Rundkurs. Mit dabei ist die Stimme der Hansestadt, Birgit Hahn von Radio Hamburg. Die beliebte Moderatorin hat das Mikrofon gegen ein Stechpaddel eingetauscht und will auf der Elbe so richtig Gas geben. Zwölf Teams haben bisher gemeldet, gute Chancen werden den durchtrainierten Athletinnen von Kaifu-Lodge eingeräumt. Aber auch der Deutsche Wellenreit Verband, Jever und Naish schicken ein Quartett auf die Strecke. Das Naish-Team muss allerdings auf die Teilnahme von Surf-Ikone Robby Naish verzichten. Doch der “Waterman” ist vor Ort und drückt seinem Ensemble kräftig die Daumen.
Unter Palmen: Opening Party im Beach-Club Hamburg del mar
Die Staffelrennen vom Nachmittag bieten genug Gesprächsstoff für die offizielle Jever SUP World Cup 2010 Opening Party, die abends um 20 Uhr im Beach-Club Hamburg del mar steigt. Auf feinstem Dünensand können Fans und Aktive bei einem frischen Jever und sanften Grooves die Wettkämpfe Revue passieren lassen. Oder einfach unter Palmen bis in die frühen Morgenstunden die Beach-Atmosphäre in der Hansestadt genießen. Der Eintritt ist frei.
SUP am PC – per GPS-Tracking immer auf dem Laufenden
Einen perfekten Service bietet der Jever SUP World Cup Hamburg auch im Web. Dafür sorgt das spezielle GPS-Tracking von My Geo Live. Alle Starter auf der 10-Kilometerstrecke bekommen einen GPS-Sender, der ihre Platzierungen permanent an My Geo Live sendet. Ein Button (Live Übertragung) auf der Homepage www.supworldcup.com/ verbindet die User mit der Webside von My Geo Live. Hier wird auf einer Karte die genaue Position jedes Fahrers angezeigt und laufend aktualisiert. So können sich auch Fans, die nicht vor Ort sein können, ständig über den Rennverlauf informieren.
Das Stand Up Paddling (SUP) stammt aus Hawaii, wo Surflehrer aufrecht auf ihrem Board paddelnd ihre Schüler besser im Blick hatten. Auch in Deutschland wird der Ganzkörpersport, der auf Flüssen, Seen oder dem Meer ausgeübt werden kann, immer beliebter. Der Jever SUP World Cup Hamburg ist der einzige vom Deutschen Wellenreit Verband (DWV) anerkannte SUP Flatwater World Cup in Deutschland. Bei der Premiere 2009 verfolgten 27.000 Zuschauer die Rennen der 140 Profis und Amateure, die um ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro kämpften.

